Du fährst rechts ran, mein Blick besticht.
Du fragst mich nach Geleit.
Nun weiß ich freilich nimmer nicht,
Wohin uns trüg zu zweit,

Auf Abenteuer ganz erpicht,
Dein regsames Gespann.
So vieles Schönes ist in Sicht,
Wohin man schauen kann.

Fahre drauf los mein liebes Kind.
Voll Neugier, auf den Wogen
Des Lebens, gleiten wir geschwind,
Auf sanften wie auch groben.

„Wohin?“ Fragst du. „Treiben wir blind?“
„Gen ferner Meeresfluten.
Herzkompass zeigt, wonach uns sinnt,
Und wo wir Glück vermuten.“

– © Ben Bayer 2015

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