Er tänzelt durch die Reihen der Kommentatorinnen und -tatoren, wirbelt dabei um die eigene Achse, und konzentriert sich ganz auf den schönen Moment, der ein Gefühl von verträumter Freiheit mit sich bringt. So kann er vorübergehend die nervigen Ansichten anderer vergessen machen, und sie aus dem, für ihn manifesten, Jetzt vertreiben. „Tüdellüd.. Tschüüs erstmal!“ Mit diesen Worten pirouettiert er davon und ward in der hitzigen Diskussion wenigsten bis zum folgenden Abend nicht mehr gesehen.

– © Ben Bayer (5.12.2016)

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