Verstand und Herz müssen beide in jegliche Entscheidung eingebunden werden. Nicht in gleichem Maße, und nicht immer in einer ähnlichen Verteilung. Aber dennoch immer beide!

„Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.“

– Joseph Joubert

In großen Entscheidungen, besonders, wenn sie auch andere fühlende Wesen betreffen, muss der Verstand die Regie führen und die letzte Entscheidungsgewalt zugesprochen kriegen. Das Herz jedoch darf dabei nicht zum Schweigen gebracht werden, es nimmt eine beratende Position ein.

In kleinen Entscheidungen darf sich das Herz, ob des eigenen Seelenwohls, ruhig austoben. Der Verstand nimmt hier wiederum allenfalls eine beratende Rolle ein, und überwacht, dass die Auswirkungen nicht aus den Fugen geraten und das ganze doch zu einer ‚großen Entscheidung‘ werden lassen.

Dieses herzgesteuerte Seelenwohl ist wiederum essentiell für einen funktionierenden, gesunden Verstand, der nicht in seinen Fähigkeiten gedämpft oder betäubt ist.

Beide Parteien sind miteinander verflochten und müssen sich gegenseitig sowohl unterstützen als auch kritisch beäugen.

– Ben Bayer (30.11.2016)

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